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Kopftuch pflicht hadith

Vers 24:31 greift nun einen Teil dieses Schmucks mit der Beschreibung heraus, "soweit er nicht normalerweise sichtbar ist". Für gewöhnlich wird das auf Gesicht und Hände, inklusive der sie zierenden Schminke und Juwelen, sowie auf die Bekleidung bezogen. Als Argument wird oft auf die Regelung hingewiesen, wonach eine Frau bei Gebet und Pilgerfahrt weder Gesicht noch Hände bedecken darf. Beides sei somit auch gemeint, so der Analogieschluss, wenn der Koran von jenem Schmuck spreche, den eine Frau zeigen dürfe.Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung fand 2006 heraus, dass 97 % der Frauen, die in Deutschland Hidschāb tragen, dies aus religiösen Motiven heraus tun. Der Bruder der Befragten spielte dabei lediglich in 4 % der Fälle eine Rolle, der Ehemann in 10 % und der Vater in 26 %. Hingegen übten die Mütter von 40 % der Befragten Einfluss auf die individuelle Entscheidung aus.[19] Du hast noch keinen Account auf fisch+fleisch? Jetzt Account erstellen

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  1. Eines Tages kam Asma (die Tochter von Abu Bakr) in das Haus des Propheten (ص). Sie trug ein durchsichtiges Gewand, sodass man ihren Körper darunter sah. Als der Prophet kam, schaute er sofort weg und sagte ihr: „Oh Asma! Wenn eine Frau das Alter der Reife erreicht, ist es für sie nicht angemessen, dass man ihren Körper sieht, mit Ausnahme dieser und dieser Körperstelle (Er zeigte mit seinen Händen auf ihre Hände und ihr Gesicht).” (Sunan Abu Dawud, vol. 4, p. 62)
  2. Zur Zeit des Propheten gab es bei der Gebetswaschung keine Geschlechtertrennung, Frauen und Männer haben gemeinsam die rituelle Waschung vollzogen. Da die Haare bei der Gebetswaschung befeuchtet werden ist es selbstverständlich, dass die Frauen sie in diesem Moment nicht bedeckt hatten (klar, sonst hätten sie diese ja nicht anfeuchten können).
  3. g hijab[18] auf den Markt.
  4. Imam Jafar as-Sadiq (ع) wurde von einem Mann gefragt, welche Körperstellen einer fremden (nicht Mahram) Frau er ansehen darf. Der Imam antwortete: „Ihr Gesicht, ihre zwei Handflächen und ihre Fußsohlen.“ (Usul al-Kafi, vol. 5, p. 521)
  5. Die Nichteinhaltung der Hidschāb-Vorschriften und das Aufdecken des Schleiers werden auf Arabisch Sufūr (سفور) genannt.

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Die Arbeiterkammer hat bei den Konsumentenschützern (AGES.?) in Auftrag gegeben, die Kebab-Anbieter und deren Kebab zu testen. Es wurden 12 Proben … weiterlesenZitat 3 aus GuteFrage: Erst später, lange nach dem Tod des Propheten, missbrauchten dann besonders konservative Prediger diese (ursprünglich soziale) Regelung zu einem religiösen Gebot. Sie behaupteten, muslimische Frauen seien dazu verpflichtet Kopftücher zu tragen und begründeten es damit, dass die Haare ein Reizobjekt darstellen würden, das die Männer provozieren würde.In Australien entwarf die libanesisch-australische Designerin Aheda Zanetti den Schwimmanzug Burkini, als das australische Rettungsschwimmwesen auch für Muslime und insbesondere Musliminnen geöffnet wurde.[15] Hidschāb oder Hidschab (arabisch حجاب, DMG ḥiǧāb) ist ein arabischer Begriff, der verschiedene Bedeutungen (Hülle, Vorhang, Schleier, Kopftuch, Schirm) umfasst, und unterschiedliche Formen der Abtrennung der Frau, speziell in Gestalt der Verschleierung oder der Bedeckung des Kopfes, bezeichnet.Die Absonderung der Frau ist nach weit verbreiteter Ansicht ein wesentlicher Bestandteil.

Rechtspopulistische Medien und Blogger schimpfen immer wieder über die angeblich zu niedrigen Strafen in Österreich und Deutschland, über angeblich … weiterlesenDer Prophet (ص) sagte weiterhin zu Hawla: „Oh Hawla! Wer von euch Frauen an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, darf keinem Mann, außer euren Ehemann, gestatten eure Schönheit zu sehen. Ihr dürft eure Kopfhaare und eure Arme nicht zeigen. Jede Frau die diese Körperstellen fremden Männern zeigt, hat zweifellos ihren Glauben verdorben und hat Allah traurig gemacht.“ (Mustadarak al-Wasail, vol. 2, p. 529 für alte Ausgabe. Siehe vol. 14, p. 242 für neue Ausgabe) Imam Baqir (a.s.) sprach: “Der Gesandte Gottes (s.a.a.s.)verfluchte denjenigen, der die Scham einer Frau, die ihm nicht erlaubt ist, betrachtet. Ebenso denjenigen, der seinen Bruder (Freund ) mit dessen Frau hintergeht. Er verfluchte auch denjenigen, der von den Menschen für einen Nutzen (eine Dienstleistung) , bei dem die Menschen auf ihn angewiesen sind, Schmiergeld verlangen.“ (Al-Kafi, B.4, S.559) In Saudi-Arabien und Iran ist ein Hidschāb für Frauen aufgrund staatlicher Gesetze verpflichtend (siehe auch: Verschleierung in Saudi-Arabien). Bei Nichtbeachtung der Vorschrift drohen empfindliche Strafen (u. a. Züchtigungen). In vielen muslimischen Staaten besteht für Musliminnen praktisch die Verpflichtung zum Hidschāb, etwa im Jemen, im Oman und den anderen kleinen Golfstaaten sowie in Afghanistan und, seit der Machtübernahme durch die Hamas 2007, auch im Gaza-Streifen, wo Frauen ohne Kopftuch bedroht werden, wobei von Hamas-Vertretern in der Vergangenheit bestritten wurde, dass es eine Vorschrift gebe, die das Tragen eines Kopftuch vorschreibt[20]. Im Irak werden Frauen, die kein Kopftuch tragen oder sonst „unislamisch“ gekleidet sind, zunehmend Opfer von Gewalttaten bis hin zu Mord. Auch Angehörige anderer Glaubensrichtungen, etwa Christinnen, werden zum Tragen eines Kopftuchs gezwungen.[21] Imam Sadiq (a.s.) sprach: “Die Unzucht der Augen ist der (unerlaubte) Blick. Die Unzucht der Lippen ist der (unerlaubte)Kuss. Die Unzucht der Hände ist die (unerlaubte) Berührung. Egal ob die Genitalien dies bestätigen oder leugnen (d.h. egal ob es zu einem unerlaubten Geschlechtsverkehr gekommen ist oder nicht, der Mensch hat durch die genannten Organe gesündigt)“. (Al-Kafi, B.5, S.559)

Hijab (Kopftuch), unerlaubte Blicke. Imām as-Sādiq (a.s.), der besagt, Der Blick danach [nach dem ersten] lässt im Herzen die Begierde entstehen, welche wiederum ausreicht, um die Person in Versuchung zu führen. Der Prophet (ص) hat gesagt: Wenn ein Mädchen die Pubertät erreicht, soll sie ihren Körper verhüllen, bis auf ihre Hände und ihr Gesicht. Imam Reza (ع) wurde. Wobei ich dann vielleicht auf meine modernere Auflistung zurückgreifen würde, da sind auch 1-2 Quellen mehr verlinkt, man lernt halt nie aus:Dein Gefühl trügt dich nicht - Die Frauen sollen durch das Kopftuch vom Rest der Menschen abgegrenzt (vermeintlich geschützt) werden. Allerdings ist das ein Vorhaben, welches nicht von Allah stammt, sondern von religiösen männlichen Vertretern der Frühzeit des Islam. Der Koran enthält zur Bedeckung der Frau auf dem Kopf keine explizite Aussage, sondern eher gewichtige dagegen. Jetzt hat sich die EU doch erdreistet, im Irak eine Regenbogenflagge zu hissen und die irakische Regierung ist darüber empört. EMPÖRT! Laut … weiterlesenDiese Sure bezieht sich nicht auf alle Frauen, sondern nur auf die Frauen des Propheten, zu denen man nur durch einen Vorhang Kontakt haben soll.

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Hadith; Hijab; Kopftuch; Tragen; Pflicht; Kopftuch Pflicht Im Islam ich trage seit 2 jahren hijab weil mein freund mir gesagt hat es währe pflicht im islam. seit dem fühll ich mih unangenehm in der gesellschaft. keiner schaut mich mehr an und will mit mir reden. ab und zu ziehe ich das kopftuch aus und mir gehts sehr gut dabei die leute sind alle sehr freundlich sprechen mit mir und lachen. Um die angebliche islamische Kopftuchpflicht zu legitimieren, werden in der Regel drei Koran-Passagen verwendet:Da die Kopftuch-Pflicht erst rund 200 Jahre nach Mohammed eingeführt wurde, bedeutet dies im Umkehrschluss, dass es im ursprünglichen Islam des Propheten KEINE Kopftuch-Pflicht gab. Dennoch gibt es eine anhaltende Diskussion zur Kopftuch-Pflicht und jeder müsste sich fragen: Warum ist das so? Übrigens lebten genau zu dem Zeitpunkt, als die Kopftuch-Pflicht eingeführt wurde, die beiden großen Hadith-Sammler Abu Dawud und Al-Bukhari.„Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen (statt jemanden anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht (normalerweise) sichtbar ist, ihren Schal sich über den (vom Halsausschnitt nach vorne heruntergehenden) Schlitz (des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten, die keinen Geschlechtstrieb (mehr) haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. Und sie sollen nicht mit ihren Beinen aneinanderschlagen und damit auf den Schmuck aufmerksam machen, den sie (durch die Kleidung) verborgen (an ihnen) tragen. Und wendet euch allesamt (reumütig) wieder Allah zu, ihr Gläubigen Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen.“

Kopftuch Pflicht Im Islam (Tragen, Hijab, Hadith

Große Teile der Kommentare zu diesem Vers befassen sich mit der Bedeutung des arabischen Worts "zîna", hier übersetzt als "Schmuck". Dabei geht es vor allem darum, wie man zwischen Schmuck unterscheiden kann, der mit Ausnahme des engeren familiären Umfelds anderen verborgen bleiben soll, und Schmuck, der öffentlich gezeigt werden darf. Im Islam ist es Pflicht ein Kopftuch zu tragen und ich stehe gerade vor der Entscheidung ob ich damit angefangen soll (mit 19). Ich kann mich nicht entscheiden ob ich ein Kopftuch tragen soll oder nicht. Was soll ich jetzt tun? Aktualisieren Abbrechen. 11 Antworten. Marcel Schindler, Dieses Internet wird sich nicht durchsetzen Beantwortet 07.01.2019 · Autor hat 601 Antworten und 135,9.

Ein Kopftuch ist ein meist dreieckiges oder zu einem Dreieck gefaltetes Stück Stoff, mit dem der Kopf bedeckt wird. Es kann auf verschiedene Arten getragen werden, meist unter dem Kinn oder im Nacken verknotet, aber auch lose hängend oder in anderen Varianten. Für das Tragen eines Kopftuches gibt es vielfältige Gründe: vor allem praktische, kulturelle und religiöse Gründe, aber auch. Eine im deutschen Sprachbereich in der Öffentlichkeit seltener anzutreffende Version ist der Chimar, ein Kleidungsstück, das, besonders als Gebetskleidung apostrophiert, Kapuze und Mantel kombiniert, Kopf, Hals und Oberkörper, oder sogar die Beine bis zu den Unterschenkeln mit lose fallendem Stoff bedeckt, aber auch das Gesicht frei lässt; darunter wird ein langer Rock oder die Pluderhose Sirwal getragen.

Warum muslimische Frauen ein Kopftuch tragen - Islami

Soll die Aufforderung an Frauen nun verhindern, dass bei Männern Leidenschaft geweckt wird oder bei sich selbst? Die meisten verstehen den Koranvers so, dass weibliche Sittsamkeit vonnöten ist, um unangemessene Gefühle bei Männern zu vermeiden. Die Gelehrten zitieren aber auch eine weitere Erzählung über den Propheten: Er habe zwei Frauen getadelt, weil sie in Gegenwart eines Blinden ohne Kopftuch - arabisch: hidschâb - erschienen seien. Als die Frauen protestierten, der Blinde könne sie sowieso nicht sehen, habe Mohammed geantwortet: "Und seid ihr beide auch blind? Schaut ihr ihn etwa nicht an?"{رحم الله نساء المهاجرين الأول، لما نزل "وَلْيَضْرِبْنَ بِخُمُرِهِنَّ عَلَى جُيُوبِهِنَّ" شققن آزرهن فاختمرن بها.}- Abu Hamid al-Ghazali 1111 n. Chr.- Ibrahim en-Nehai 714 n. Chr.- Tabari Tafsir 18/120.- Imam abu yusuf 798 n. Chr.- Imam es-serahsi 1090 n. Chr.- Abdullah el mawsili 1285 n. Chr.- Ibn Nudscheym 1563 n. Chr.- Razi Tafsir 23/206.Hidschābs werden zur Stabilisierung beim Tragen häufig mit Tuchhaltern, sogenannten Hidschāb Pins, fixiert. Die Fixierung von Tüchern durch diese Pins geschieht traditionell mit Nadeln. Dies können einfache Steck- und Sicherheitsnadeln bis hin zu größeren Broschen sein. Neuerdings werden als Tuchhalter aber auch Pins mit Magneten verwendet.

Danke für deinen gut gemeinten Rat...aber kann mich schon wehren ..bin eine Katze die zum Raubtier werden kann .. heißt ich bin ruhig lieb aber kann auch zur Löwin werde. Selbstverständlich will ich auch zurück in das Leben, das ich vor dem Lockdown hatte. Mich nerven die Beschränkungen sehr, das Maskentragen ist … weiterlesen An ihren Früchten erkennst du sie, wie wahr. Psychische Störungen und psychische Gesundheit Worte nicht nur zum schimpfen, auf andere nehmen. Sich … weiterlesenAls dritter Vers wird auch noch Sure 33 / 59 häufig zur Begründung der Vorschrift der Kopfverschleierung herangezogen. Hier heißt es an den Propheten gerichtet:

Sure 24 Vers 31 - Der zentrale Vers zum Kopftuch (Archiv

Copyright ©2020 www.alHadith.de . All rights reserved. Powered by WordPress & Designed by Cyclone Themes Sowohl Koran als auch Sunna besagen, daß alle Körperteile, die der rituellen Waschung zu unterziehen sind, nicht unter das Verhüllungsgebot fallen. Bestätigt wurde diese Auffassung von Neben staatlichen Zwängen wie in Saudi-Arabien oder Iran, wo das Tragen eines Kopftuchs im Gesetz verankert ist, spielen auch religiöse und traditionelle Gründe eine tragende Rolle bei der Entscheidung ein Kopftuch zu tragen. Aber was ist nun der hijāb, von dem hier immer die Rede ist? Das Wort ist heutzutage die arabische Standardbezeichnung für den Kopfschleier, war es zu Zeiten der Verkündung des Koran aber noch nicht. Es heißt seiner Grundbedeutung nach "Absperrung" oder "Verhüllung vor jemandes Blicken" und von daher dann auch "Vorhang" oder "Schleier". Wenn der Koranvers sagt, die männlichen Besucher sollten mit den Prophetengattinnen nur "hinter einem hijāb hervor" sprechen, dann ist hier offensichtlich an einen Vorhang gedacht, und nicht an ein Tuch das die Frau auf dem Kopf trägt.

DIK - Deutsche Islam Konferenz - Koranische Basi

Bei der Hidschāb-Kleidung gibt es große regionale Unterschiede. In der Türkei ist eine Form der Hidschāb-Kleidung der Çarşaf, in Iran und bei den irakischen Schiiten der Tschador. In arabischen Ländern wird der Dschilbab mit einem Niqab genannten Gesichtsschleier kombiniert. In Pakistan und Afghanistan wird die Burka getragen. Im modernen internationalen Sprachgebrauch wird mit Hidschāb insbesondere ein Kopftuch bezeichnet, das die Haare, den Hals und die Brust der Frau bedeckt. Gib Deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten. Dieser Vers macht deutlich, dass der Frau befohlen wird, ihren Khimaar (Kopftuch) über ihren Kopf, herunter zum Busen zu ziehen. Folglich wird von ihr verlangt den Bereich zwischen Kopf und Busen zu bedecken, welcher Gesicht und Hals mit einschließt. Dies wird deutlich im Hadith von Bukhari, wo 'Aa'ischah sagte Um die Eurozone aus der Coronakrise zu helfen soll ein Wiederaufbaufonds von zunächst Euro 500 Mrd. geschaffen werden dessen Tilgung entsprechend … weiterlesenDie Aufforderung des Koranverses lautet also, die Frauen sollten sich die Enden dieses Schleiertuchs (des himār) so über den Schlitz ihres Kleides schlagen (der seitlich bis zur Hüfte hinunterlief), dass die Möglichkeit aufreizender Einblicke in ihr Décolleté mit Sicherheit unterbunden war.

Über dieDeutsche Islam Konferenz (DIK)

Heiß diskutiert und Anlass für viele Fragen. Klar kann man darüber streiten, inwieweit das Kopftuch Pflicht ist, welche politische Symbolik damit einhergeht oder ob man damit neutral auftreten kann. (Was auch immer neutral bedeuten mag.) Fakt ist: Viele Muslimas tragen das Kopftuch. Aber warum genau bzw. warum nicht Diese Koranstelle als solche sagt weder etwas über die genaue Natur der belästigungsträchtigen Situation aus, für die die hier gegebene Verhaltensanweisung gelten soll, noch sagt sie genau, wie das Herunterziehen der Gewänder geschehen und was damit verhüllt werden soll. Die Bezeichnung für das herunterzuziehende Kleidungsstück, ğilbāb, wird in der klassischen islamischen Kommentarliteratur überwiegend als Ausdruck für ein weites umhangartiges Gewand identifiziert, das bei den alten Arabern nur freie Frauen, nicht jedoch Sklavinnen außerhalb des Hauses trugen und das mithin zugleich ein Merkmal ihres sozialen Status war. Umm Khultum (eine weitere Tochter von Imam Ali) stand ohne Hijab vor der Stadt Sham (Damaskus) in Syrien und sagte: „Wenn ihr uns nach Sham führen wollt, lasst uns den Eingang nehmen, wo wenige Menschen uns sehen können, damit nur wenig Nicht-Mahrams uns sehen. Nimmt die Köpfe der Märtyrer und platziert sie vor uns, sodass die Menschen darauf schauen und von uns abgelenkt werden. Uns bereitet es Kummer und Schmerzen, wenn Nicht-Mahrams uns in diesem Zustand sehen.“ (Nafas al-Mahmum, p 429)

Hijab (Kopftuch), unerlaubte Blicke - www

  1. Zu den über die Bekleidung hinausgehenden Maßnahmen, die der islamische Hidschāb üblicherweise einschließt, gehören:
  2. Der Schriftsteller Johann Nestroy gilt ja als der Schöpfer der "sprechenden Namen"; der Einfachheit halber und damit die Leute es sich leichter … weiterlesen
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  5. Einige Urteile finden ausschließlich in einem unter islamischem Gesetz stehenden Land ihre Anwendung und werden vom islamischen Richter rechtskräftig gemacht.Diese Urteile sind unsererseits kein Aufruf zur Selbstjustiz.
  6. Ferner diskutieren die Gelehrten, inwieweit das Wort für "Hände" auch die Arme umfasst. Viele nehmen dabei Bezug auf eine Überlieferung, wonach Mohammed präzisiert habe, die Wortbedeutung erstrecke sich etwa auf die Hälfte der Unterarme.
  7. https://www.gutefrage.net/frage/das-kopftuch-im-islam-findet-ihr-es-ist-eine-religioese-pflicht-oder-eine-kulturelle-erbe#answer-288133950

Schreiben sie meist nur über ausländische Täter. Warum wohl? Damit sie sich als unschuldige Beschützer inländischer Frauen aufspielen können. Schon … weiterlesen Ich wünschte, es gäbe kein Covid 19 oder es wäre es so harmlos wie es manche sagen. Der Vers ist einer von mehreren, die sich mit der weiblichen Sittsamkeit befassen. Er folgt auf einen Vers, der einige derselben Aufforderungen gegenüber Männern erhebt. Auch ihnen wird die Abneigung gegen das Anstarren ebenso entgegengehalten wie der Appell, die Intimbereiche zu verdecken. Du hast bereits einen Account auf fisch+fleisch? Melde dich mit Email oder Facebook an

Darlegung über die Pflicht des Niqab - Islam Fatw

hat dich in einem Kommentar zum Beitrag erwähnt Die Stadt Regensburg ordnet vor knapp mehr als 500 Jahren, am 21. Februar 1519 die Vertreibung aller Juden an. Der Rat der Stadt nutzt das … weiterlesen Dakhla-Der Rat der Region Dakhla Oued Eddahab setzt die Verteilung der Nahrungsmittelhilfe zugunsten bedürftiger Familien fort, da die nationale … weiterlesenWenn es also eine religiöse Pflicht gewesen wäre, dass Frauen ihre Haare vor den Männern bedecken müssen, dann hätte es logischerweise eine Geschlechtertrennung bei der rituellen Waschung gegeben. Die gab es aber nun mal nicht. Zainab (die Tochter von Imam Ali) hielt in Yazids Palast folgende Rede: „Ist das Gerechtigkeit, oh Sohn desjenigen, dessen Eltern Sklaven waren und später von meinem Großvater (Prophet Muhammad) befreit wurden? Wie kannst du es erlauben, dass deine Frauen und Sklavinnen sich hinter einem Vorhang befinden dürfen an einem anständigen Platz und wir, die Töchter des Propheten als Gefangene festgehalten werden? Wie kannst du es erlauben, dass man uns von hier nach da transportiert und uns unsere Bedeckungen und Kleider von uns nimmt und unsere Gesichter nackt und entblößt zeigt?” (Luhuf Sayyid ibn Tawus, p. 106 und Nafas al-Mahmum, p. 444)

Hidschāb - Wikipedi

  1. Es steht soviel ich weiß nur geschrieben das die weiblichen Reize nicht gezeigt werden dürfen und das wurde dann scheinbar so weit interpretiert das sich die Frau nurnoch komplett mit Kleidung bedeckt zeigen darf. Überspitzt würd ich jetzt sagen, da hatte jemand einen extremen Gesichts-Fetisch dass das Gesicht als "weiblicher Reiz" angesehen worden ist.
  2. Begründet wird der Zwang zum Hidschāb mit dem koranischen Grundsatz, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten. Nach klassischem islamischen Recht (Scharia) seien Zwangsmittel dazu nicht nur erlaubt, sondern Pflicht. Im Oktober 2013 hat der iranische Präsident Hassan Ruhani der Polizei die Zuständigkeit für Durchsetzung der Kleidungsvorschriften genommen.[22] Ein Ausschuss sollte daraufhin klären, wie die Kontrolle der Kleidungsvorschriften künftig gehandhabt werden soll.[23]
  3. Es war einmal … Stellt euch vor, ein Staat steckt in einer tiefen Krise. Eine gefährliche höchst ansteckende Pandemie hat sich ausgebreitet. Die … weiterlesen

Bei der Audioversion handelt es sich um eine aus Gründen der Sendezeit leicht gekürzte Fassung dieses Textes. Vor Mohammed, zu Lebzeiten Mohammeds und auch noch die ersten 200 Jahre nach Mohammed gab es KEINE Kopftuch-Pflicht."Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen die Augen niederschlagen, und sie sollen darauf achten, dass ihre Scham bedeckt ist, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht (sc. normalerweise) sichtbar ist, ihren himār (Im Originaltext steht der Plural dieses Wortes, humur.) über den Schlitz (sc. des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen. (...)"Erst später, lange nachdem Tod des Propheten, missbrauchten dann besonders konservative Prediger diese (ursprünglich soziale) Regelung zu einem religiösen Gebot. Sie behaupteten, muslimische Frauen seien dazu verpflichtet Kopftücher zu tragen und begründeten es damit, dass die Haare ein Reizobjekt darstellen würden, das die Männer provozieren würde.Interpretationsspielraum bietet auch der Satzteil, sie sollen "ihre Tücher - arabisch: khumur - über ihre Busen ziehen". Einer der angeführten Gründe für diese Offenbarung besagt, früher hätten die Frauen ihre Tücher oder Schals benutzt, um den Kopf zu bedecken. Dabei hätten sie diese über ihre Schultern nach hinten fallen lassen, sodass Nackenpartien, Hals und Gesicht sichtbar blieben. Sure 24:31 soll nun sicherstellten, dass die Brust zusätzlich bedeckt wird.

Damals sollte die Frau "ihre Keuschheit wahren und schmückende Stellen" bedecken (Sure24, Vers31). Damit waren Busen und Nacken gemeint. Nicht aber ein Kopftuch, das war nämlich den "gewöhnlichen" Muslimen verboten. Nur Höhergestellte durften überhaupt ein Kopftuch tragen.Überblickt man nochmals die drei besprochenen Korantexte, die hauptsächlich zur Begründung des Kopftuchgebots für die Frau herangezogen werden, so ergibt sich, dass keiner von ihnen die Kopfverschleierung explizit vorschreibt. Dass sie in der älteren islamischen Tradition dennoch einhellig im Sinne einer solchen Vorschrift interpretiert wurden, beruht auf zusätzlichen Bestimmungen, die im Hadīth, der Überlieferung über die Worte und die als vorbildhaft erachteten Handlungsweisen des Propheten, ihren Niederschlag gefunden haben. An diese zweite normative Textquelle des Islam haben sich Koranexegese und Rechtsgelehrte in der Entwicklung ihrer Aussagen zu den Bekleidungsvorschriften für die Frau angeschlossen. ich möchte das kopftuch bald komplett ablegen, mir ist mein leben mehr wert, als die zuneigung zu meinem freund un seiner vorstellung ein kopftuch tragen zu müssen. ich frage mich deshalb warum sich allah darüber gedanken macht das frauen kopftuch tragen müssen. iich hab das gefuhl durch das kopftuch sollen die frauen in der öffentlichkeit von dem rest der menschen abgegrenzt werden. wir sind doch alle menschen, egal welche religion...

Gibt es im Koran überhaupt eine Kopftuchpflicht ? - von

  1. Die genauen Links zu den sieben Zitaten (einschließlich Zitat 7) und weitere Eigen-Hinweise stehen unter
  2. Bitte wähle eine Kategorie für Deinen Blogbeitrag. Dies ist für das Veröffentlichen erforderlich.
  3. Aus all diesen Passagen wird klar, dass es im Koran keine explizite Kopftuchpflicht gibt. Sondern bestenfalls eine Pflicht zur Verhüllung des "Schmucks der Frauen", was sich genausogut, vielleicht sogar noch viel besser auf den Schambereich bzw. die Schambehaarung beziehen dürfte.
  4. Imam Reza (ع) wurde gefragt, ob ein sieben jähriger Junge bereits die täglichen Pflichtgebete aufsagen muss und er antwortete: „Er ist nicht dazu verpflichtet, aber man sollte ihn dazu ermuntern. Es ist auch nicht nötig, dass eine Frau seine Haare vor ihm bedeckt, solange er noch nicht die Pubertät erreicht hat.“ (Wasail vol. 3, p. 29.)

Hier ist nur vom "Schmuck" der Frauen die Rede, ohne genau zu präzisieren, was dieser Schmuck genau sein soll. Es gibt auch Interpretationen , wonach diese Stelle in Wirklichkeit die Schambehaarung betrifft, aber nicht die Kopfbehaarung.Im Koran finden sich keinerlei Regeln, wie ein Kleidungsstück auszusehen hat, das dem Verhüllungsgebot entspricht. Rechtsgelehrte des Islam haben Regeln aufgestellt, welche Körperteile (vgl. ʿAura) der muslimischen Frau in Gegenwart von Nicht-Mahram-Männern bedeckt sein müssen. Dabei wurden Koran und Hadithe herangezogen. Das Wort Hidschāb kommt im Koran an verschiedenen Stellen und in unterschiedlichen Bedeutungen vor.[4] In Sure 7:46 bezeichnet es die Trennwand zwischen den Insassen der Hölle und den Bewohnern des Paradieses, in Sure 17:45 und 41:5 die Trennwand zwischen Mohammed und den Ungläubigen, in Sure 42:51 die Trennwand zwischen Gott und Mensch beim Prozess der Offenbarung. In Zusammenhang mit Frauen wird das Wort in Sure 19:17 und 33:53 erwähnt. Als Grundlage für das islamische Gebot der Verhüllung und Abschirmung der Frau dient der Koranvers Sure 33:53, der auch Hidschāb-Vers (آية الحجاب / āyat al-ḥiǧāb) genannt wird. Darin heißt es:

Einige Gelehrte sagen auch, dass alle, die eine Frau zuhause besuchen, ihren Schmuck sehen dürfen. Allerdings treffen diese Gelehrten keine klare Unterscheidung zwischen privatem und öffentlichem Raum. Zudem belassen sie es im Unklaren, inwiefern der Schmuck dann in der Öffentlichkeit bedeckt werden muss.Der Prophet (ص) sagte einmal zu Hawla, die Frau von Atarah: „Oh Hawla! Zeig niemanden anderen außer deinem Ehemann, deine Schönheit! Oh Hawla! Es ist einer Frau nicht gestattet, fremden Männern (nicht Mahram) ihre Arme und Füße zu zeigen. Wenn du dich weiterhin so zeigst, wird Allah dich verfluchen und du wirst das Opfer Seines Zorns und sogar die Engel Allahs werden dich verfluchen und am Tage des Gerichts erwartet dich eine schreckliche Strafe.“ (Mustadarak al-Wasail, vol. 2, p. 529 für alte Ausgabe. Siehe vol. 14, p. 242 für neue Ausgabe)

Als er von seiner Himmelsreise berichtete, sagte der Prophet : „Ich sah dort Frauen, die an ihren Haaren aufgehängt waren und mit glühenden Geißeln geschlagen wurden und Frauen, die an ihren Brüsten aufgehängt waren und mit Peitschen geschlagen wurden. Ich fragte, wer sie waren und mir wurde gesagt: ,Das sind die Frauen, die ihren Körper in der Öffentlichkeit zur Schau stellten.‘Die zentrale Passage des Korans, aus welcher die Verschleierung der Frau durch ein Kopftuch als religiöse Pflicht abgeleitet wird, findet sich in Sure 24:31. Darin heißt es: Wenn ich als Muslima heute in Deutschland lebe und mich frage, ob ich das Kopftuch tragen soll oder nicht, stellt sich die Frage, ob die in Koran 33:59 geforderte zusätzliche Verschleierung des Kopfes noch ihren ursprünglichen Zweck erfüllt, nämlich die Frauen vor den Begehrlichkeiten der.

DIK - Deutsche Islam Konferenz - Schwerpunkt Kopftuch

Im Hidschāb-Vers werden die Gläubigen aufgefordert, wenn sie die Prophetengattinnen um etwas bitten, dies hinter einer Abschirmung (ḥiǧāb) zu tun. Die islamische Überlieferung kennt verschiedene Offenbarungsanlässe für die Einführung dieser Vorschrift. Eine sehr bekannte Tradition, die auf Anas ibn Mālik zurückgeführt wird, besagt, dass der Vers anlässlich der Ereignisse bei der Hochzeit Mohammeds mit Zainab bint Dschahsch, die im März 627 stattfand, herabgesandt wurde. Der Prophet fühlte sich bei diesem Anlass durch Hochzeitsgäste belästigt, die offenbar ohne Erlaubnis sein Haus betreten und mit seinen Frauen Kontakt aufgenommen hatten. Als Folge dieses Vorfalls sei das Hidschāb-Gebot von Sure 33:53 erlassen worden.[5] Folgende sieben Zitate weisen darauf hin, dass die Kopftuch-Pflicht erst lange nach dem Tod des Prophten von besonders konservativen Geistlichen eingeführt wurde:Ich bin jetzt 13 Jahre alt und trage seit 4 Jahren Kopftuch, da ich jetzt in der 8ten Klasse bin fällt es mir zur Last. Ich habe oft darüber nach gedacht ob ich es ablege und später mit 18 Jahren wieder anfange aber ist dies möglich? Jabir berichtet, dass er mit dem Propheten (ص) zum Haus Fatimas (ع) ging. Der Prophet hatte gesagt, dass man um Erlaubnis bitten soll, wenn man ein fremdes Haus betreten möchte, auch wenn es das Haus der eigenen Mutter ist. Die einzige Ausnahme ist das Haus der eigenen Frau. Als er vor dem Haus stand, betrat er es nicht, sondern rief ‚assalam alaykum ya ahl al-bayt’. Sie erwiderte von drinnen und der Prophet fragte: „Erlaubst du uns einzutreten?” Sie sagte: „Ja, tritt herein.” Der Prophet fragte: „Soll die Person in meiner Begleitung auch eintreten?” Sie sagte: „Nein. Warte bis ich meinen Kopf verdeckt habe.” Dann sagte sie: „Tretet herein.” Erneut stellte der Prophet dieselbe Frage und Fatima antwortete: „Ja.” Jabir erzählt, dass er beim eintritt sah, wie blass Fatimas Gesicht war. „Ich wurde traurig, als ich bemerkte, dass es an mangelndem Essen lag.” (Kafi, vol. 5 p. 528 und Wasa’il, vol. 3, p. 28.)

Imam Reza (ع) wurde gefragt: „Darf man die Haare der Schwester, der eigenen Frau sehen?“ Der Imam antwortete: „Nein! Es ist dir nicht erlaubt, es sei denn, sie ist bereits so alt, dass sie keine Kinder mehr bekommen kann. Die Schwester der eigenen Ehefrau ist genauso zu behandeln wie jede andere Frau, mit der du in keiner Beziehung stehst nach dem göttlichen Gesetz.“ (Wasail vol. 3, p. 25.) Nun zu dem zweiten Koranvers, mit dem das Gebot des Kopftuchtragens für Frauen begründet wird, Sure 33 / 53.: Manche Kommentatoren verstehen unter dem Begriff "Schmuck" primär das, was zusätzlich zur natürlichen Schönheit getragen wird - also Kleider, Juwelen, Schminke etc. Umfassender ist die Vorstellung, dass mit dem Wort "Schmuck" auch Körperbereiche wie das Gesicht gemeint sind.Gibt es unterschiedliche Meinungen zu der Frage, ob es im Islam eine Haar-Bedeckungs-Pflicht für Frauen gibt oder nicht?Wenn der Schutz vor Belästigung durch andere Maßnahmen erreicht wird (z.B. durch staatliches Strafrecht, das sexuelle Belästigung unter Strafe stellt und ahndet), dann kann die Verhüllungspflicht entfallen. So interpretieren das moderne Musliminnen in westlichen Staaten, wie z.B. wahrscheinlich auch Lamya Kaddor.

Die verbindlichen Bedingungen für islamischen Hijab

Das Hidschāb-Gebot galt allerdings nur für Mohammeds freie Frauen. Im Zusammenhang mit der Eheschließung mit Safīya bint Huyaiy wird berichtet, dass Mohammed ihr zum Zeichen ihrer Freilassung den Hidschāb auferlegte.[6] Dieser Koranvers fährt mit der Aufzählung bestimmter Kategorien von Verwandten und Sklaven fort, denen eine Frau ihren Schmuck zeigen darf, weil ihr sexuelle Kontakte mit diesen Personen verboten sind. Zitat 4 aus FEMBIO: Die Verhüllung der Frau entspricht nicht dem ursprünglichen islamischen Gesetz, sondern wurde erst nach dem Tod des Propheten Mohammed von strengen Theologen und unter dem Einfluss des iranischen Dualismus zwischen Mann und Frau auch in den arabischen Ländern zur Pflicht gemacht. (02.06.2016)

"Und wenn ihr die Gattinnen des Propheten um etwas bittet, das ihr benötigt, dann tut das hinter einem hijāb hervor! Auf diese Weise bleibt ihr und euer Herz rein." Gerald Hawting - lernte einst bei Koryphäen wie Bernard Lewis und John Wansbrough und entwickelte sich schließlich selbst zu einem weltweit renommierten Islam- und Koranexperten. (priv. )Die Formulierung: "die Augen niederschlagen" wird im Allgemeinen so verstanden, dass man das andere Geschlecht nicht anschauen soll, um keine Leidenschaf t zu entfachen. Manche Korankommentatoren ziehen als Beweis einen Ausspruch des Propheten Mohammed heran, wonach man bereits mit den Augen Unzucht begehen könne. Mitunter wird auch auf einen Bericht verwiesen, demzufolge Mohammed befohlen habe, eine kürzlich geschiedene Frau im Haus eines seiner Gefährten unterzubringen, der blind gewesen sei.

Imam Sadiq (a.s.) sprach: “Der (verbotene) Blick ist einer von den vergifteten Pfeilendes Teufels (Iblis). Wer den verbotenen Blick Gottes wegen und nicht für jemand anderen außer Gott, unterlässt, dem wird Gott dadurch einen starken Glauben schenken, dessen Wohlgeschmack er verspüren wird.“ (Man la yahdhuruh-ul-Faqir, B.4, S.18) Kerstin Kellermann Außerdem: wären die Haare einer Frau tatsächlich "reizend", dann müßte der Mann ja auch seinen Bart verdecken, denn "der Bart ist die Schönheit des Mannes".

Prophet Muhammad (s) sagte: “Zu den besten Frauen zählen die, die sich ihrem Mann fügen, sich für ihn schmücken und zurechtmachen, ihre Schönheit und Zierde aber vor fremden Blicken verbergen. Zu den schlechtesten gehören die, die sich für andere als ihren Mann schmücken und zurechtmachen.” (Bihar, B. 103, S. 235) Nach einem Hadith, der auf ʿĀ'ischa bint Abī Bakr zurückgeführt wird, musste Mohammeds Ehefrau Sauda nach der Auferlegung des Hidschāb einmal ins Freie hinausgehen, um ihre Notdurft zu verrichten. Da sie sehr korpulent war, so heißt es in dem Hadith, erkannte ʿUmar ibn al-Chattāb sie und ermahnte sie, weil sie sich nicht verborgen hatte. Sie kehrte daraufhin zum Propheten zurück und berichtete ihm von dem Vorfall. Er gab daraufhin seinen Ehefrauen die Erlaubnis, zur Verrichtung der Notdurft ins Freie hinauszugehen.[7] Sofern dieser Bericht eine tatsächliche Begebenheit widerspiegelt, ist er ein Indiz dafür, dass der Hidschāb die Verhüllung des Gesichts einschloss. hat auf deinen Kommentar zum Beitrag geantwortet As salamu aleikum Geschwister im Islam und Grüß Gott an alle Besucher In den letzten Tagen sehe ich vermehrt Artikel, Internetseiten, Zeitungsbericht und Foren-Diskussionen über die Gesichtverschleierung der Frau im Islam. Fakt ist, dass viele Gelehrte sich nicht einig sind, ob es nun Pflicht ist oder nicht. Frauen die Burka oder Niqab tragen, berufen sic

Kopftuch - Wikipedi

"Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen sich etwas von ihrem Gewand (ğilbāb) (Im Originaltext steht hier der Plural ğalābīb.) herunterziehen. So ist am ehesten gewährleistet, dass sie erkannt und daraufhin nicht belästigt werden." Das von allen Rechtsschulen anerkannte Werk "El-Mebsut" besagt, dass der Weggefährte des Propheten und zweiter Khalif Omar ibn al Khattap eine Sklavin schlug, weil sie ihre Haare bedeckte. Es hatte also rein GAR NICHTS mit der Religion zu tun, denn die Dienerinnen und Sklavinnen, denen es verboten war, ein Kopftuch zu tragen, waren ja ebenso Muslime. Dieser Formulierung als solcher ist noch nicht zu entnehmen, ob die Besucher oder andere Personen, z. B. die Gattinnen des Propheten, für das Vorhandensein des hijāb sorgen sollen, der den sittlichkeitsgefährdenden Anblick der Prophetengattinnen verunmöglicht. Das wird jedoch im übernächsten Vers, 55, klar. Dort wird nämlich weiter ausgeführt, der Verzicht auf diesen Blickschutz sei keine Sünde für die Prophetengattinnen, "wenn es sich" bei den Besuchern "um ihren Vater, ihre Söhne, ihre Brüder, die Söhne ihrer Brüder und Schwestern, ihre Frauen (gemeint sind wohl: Frauen, mit denen sie Umgang pflegen) und ihre Sklavinnen handelt." Und der Vers schließt mit dem an die Prophetengattinnen gerichteten Appell: "Fürchtet Gott!" Es sind also diese Frauen, die um ihres Heiles willen darauf achten müssen, durch den hijāb vor den Blicken fremder Männer abgeschirmt zu sein.

Kopftuch Pflicht?oder nicht? (Frauen, Religion

3.) Sure 33,53 "O ihr, die ihr glaubt! Betretet nicht die Häuser des Propheten, es sei denn, daß euch zu einer Mahlzeit (dazu) Erlaubnis gegeben wurde. Und wartet nicht (erst) auf deren Zubereitung, sondern tretet (zur rechten Zeit) ein, wann immer ihr eingeladen seid. Und wenn ihr gespeist habt, dann geht auseinander und lasset euch nicht aus Geselligkeit in eine weitere Unterhaltung verwickeln. Das verursacht dem Propheten Ungelegenheit, und er ist scheu vor euch, jedoch Allah ist nicht scheu vor der Wahrheit. Und wenn ihr sie (seine Frauen) um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang. Das ist reiner für eure Herzen und ihre Herzen. Und es geziemt euch nicht, den Gesandten Allahs zu belästigen, noch (geziemt es euch,) seine Frauen jemals nach ihm zu heiraten. Wahrlich, das würde vor Allah eine Ungeheuerlichkeit sein."Diese Frage ist zwar schon älter .... wird aber bis heute immer und immer und immer wieder gestellt.

Das reicht von der Aufforderung diese Aussagen zu belegen, über angebliche Widerlegungen, über anderslautende arabische Quellen (die man nichtmal nachprüfen kann, wenn man kein Arabisch spricht), bis hin zu Hadithen oder Koranversen die auch (oder nur) eine andere Meinung zulassen würden.... Ein Kopftuch verhüllt nur die Kopfbehaarung, verhüllt aber nicht Geschlecht, Aussehen und Alter der Frau, sodass auch eine Kopftuchtragende Frau eindeutig als Frau identifiziert werden kann, und eben deswegen Opfer von Belästigung werden kann. Wenn der Schutz vor Belästigung durch andere Maßnahmen erreicht wird (z.B. durch staatliches Strafrecht, das sexuelle Belästigung unter Strafe. "Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den Schmuck, den sie tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht normalerweise sichtbar ist, und ihre Tücher über ihre Busen ziehen."

Das Bekleidungsgebot lässt sich auch aus einem Hadith ableiten, welcher in der Sammlung von Abû Dawûd überliefert ist: Sie haben sofort im Anschluss des Gebotes 'sie sollen ihre Kopftücher über ihren Busen schlagen' einen Teil ihrer Röcke abgeschnitten und daraus ein Kopftuch gemacht. Mehr als nur Kleidung. Da Gott den Menschen erschaffen hat und ihn laut islamischer. Sowohl Koran als auch Sunna besagen, daß alle Körperteile, die der rituellen Waschung zu unterziehen sind, nicht unter das Verhüllungsgebot fallen. Tja, also müssen Haare ebenfalls NICHT verhüllt werden.

Wer also der Lebensweise des Propheten folgt, kommt Gott näher und erwirbt sich einen Rang, wie er im folgenden hadith qudsi (ein Hadith, in dem Allah selbst spricht) beschrieben wird: Mein Diener nähert sich Mir am besten durch die religiösen Pflichten, die Ich so sehr schätze und ihm auferlegt habe; und durch freiwillige Mehrleistungen kommt er mir noch näher, sodass Ich ihn liebe. Wenn. In der islamischen Kultur wurde das Kopftuch dann zu einem sozialen Statussymbol, das zwischen "freien" und "unfreien" Frauen unterscheiden sollte. Frauen von höherem gesellschaftlichen Stand verschleierten sich, Dienerinnen und Sklavinnen war es bei Strafe verboten, sich zu verschleiern.

Zwar bezieht sich der Hidschāb-Vers nur auf die Frauen des Propheten, doch wurde er mit anderen sinnverwandten Koranversen (Sure 33:59 und Sure 24:31) zusammengelesen, die auf die Frauen der Muslime im Allgemeinen bezogen sind, und daraus abgeleitet, dass das Hidschāb-Gebot ebenfalls für alle muslimischen Frauen gilt.[8] Der wahhabitische Gelehrte Abd al-Aziz ibn Baz, der von 1992 bis 1999 Großmufti Saudi-Arabiens war, meinte, aus diesem Vers das Verhüllungsgebot der Frau sogar direkt ableiten zu können. In seinem Traktat „Der Schmuck und die Gefahr der Teilhabe der Frau am Arbeitsplatz des Mannes“ (at-Tabarruǧ wa-ḫaṭar mušārakat al-marʾa li-r-raǧul fī maidān ʿamali-hī) schrieb er über den Hidschāb-Vers: Ganz Österreich ist von der ÖVP besetzt! Ganz Österreich? Nein! Ein von unbeugsamen WienerInnen bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling … weiterlesenWas bei Gott zählt ist nicht scheinheilige Kleidung, meistens noch per Gesetz oder Traditionszwang verordnet, sondern die "Keuschheit" des Herzens einer gläubigen Frau und auch eines gläubigen Mannes. Ein hadith ist eine Erzählung über das Leben des Propheten oder darüber was er für richtig befunden hat Die explosionsartige Ausbreitung des islam im 7. und 8. Jahrhundert konfrontierte die islamischen Gelehrten mit einer drängenden Aufgabe: Es galt, das Wissen über die sunna des Propheten zu bewahren. So entstand die wissenschaftliche Auswertung des ahadith

Der Sportartikelhersteller Nike produzierte 2006, in Zusammenarbeit mit der UNHCR, für muslimische Frauen in somalischen Flüchtlingslagern in Kenia Volleyball-Trikots (Projekt Together for Girls). Die Trikots bestanden aus einer Kopfbedeckung, einem langärmligen Hemd und einer weiten knöchellangen Hose.[16] Die Goldmedaillengewinnerin der Asienspiele 2006 im 200-Meter-Lauf Ruqaya al-Ghasara aus Bahrain trug bei ihrem Sieg einen Ganzkörperanzug sowie einen Hidschāb mit dem Nike-Logo. Es ist also klar ersichtlich, daß dieser Vers nichts mit einer Kopfbedeckung zu tun hat und auch nicht auf alle Frauen angewandt werden kann, da es sich hier nur um die Frauen des Propheten handelt. “Frauen des Propheten! Ihr seid nicht wie irgendeine von den Frauen”. Koran 33:32Verweist darauf, dass das Wort “Khimar” in vielen Koranübersetzungen als “Kopftuch” falsch übersetzt wird. Wenn im Vers 31 der Sure 24 von “gläubigen Frauen” die Rede ist, dann sind die unfreien Frauen nicht ausgeschlossen (und die durften ja gar kein Kopftuch tragen). Der Weggefährte des Propheten und zweiter Kalif Omar ibn al Khattap schlug eine Sklavin (unfreie), weil sie ihr Haare bedeckte.

Unter den Begriff Hidschāb im weiten Sinne fallen aber auch Schleier, die Körper und Gesicht mehr oder weniger ganz bedecken, wie z. B. der Niqab oder die Burka. Diese und weitere Formen sind im Abschnitt „siehe auch“ zu finden. Es gibt es keine feste Interpretation der großen Gelehrten, um die Begriffe Hijab, Khimar, und Dschilbab als das Tragen eines Kopftuchs als solchen zu definieren. Die häufig verwendete Begründung ist die Vorbildfunktion der Ehefrauen des Propheten. Jedoch sehen wir anhand der Koranverse, dass diese nicht allgemein verbindlich sind. Z.B. “Frauen des Propheten! Ihr seid nicht wie irgendeine von den Frauen”. Koran 33:32Dieser Text ist ein zusammenfassender Bericht über den ersten Teil eines Vortrags von Prof. Dr. Wielandt, den sie im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz gehalten hat. Den Originaltext des Vortrags können Sie hier als pdf-Datei herunterladen:

Die SPD will die Zahl der Abgeordneten für die kommende Legislaturperiode begrenzen. Dies soll dadurch erreicht werden, dass nicht mehr alle … weiterlesenZitat 2 aus GuteFrage: Es wird nun immer wieder behauptet, der Heilige Koran kenne kein direktes Gebot für eine gläubige, islamische Frau, einen Schleier zu tragen; dies sei eine persische Sitte, die erst längere Zeit nach dem Tod des Heiligen Propheten Muhammad (saw) in den Islam aufgenommen worden sei.Die wohl bekannteste Variante ist die Verhüllung und Abschirmung der Frau durch ein Kopftuch. Deshalb wird unter Hidschāb häufig ein meist speziell geschneidertes, kapuzenartiges Kopftuch verstanden, das geeignet ist, Haare, Hals, Schulter- und Brustbereich mehr oder weniger ganz zu bedecken, aber das Gesicht frei zu lassen, in der Regel in Kombination mit einem lose fallenden Kleid (Abaya).[2] Es dient nicht zur Unterdrückung.Alle Mädchen und Frauen tragen das aus eigener Überzeugung,das garantiere ich dir.Ungeachtet all solcher Überlegungen gibt es aber auch Interpretationen, wonach eine Frau all ihren Reiz bedecken soll. Die Aussage: "soweit er nicht normalerweise sichtbar ist" ist dieser Lesart zufolge nur deshalb nötig, weil bei alltäglichen Bewegungsabläufen unweigerlich Körperpartien enthüllt werden.Außerdem wird aus diesem Koranvers noch die Bestimmung herangezogen, Frauen dürften ihren Schmuck niemandem außerhalb des Kreises der im einzelnen genannten nahestehenden Personen oder der Geschlechtsgenossinnen, wenn sie mit diesen allein sind, zeigen. In frühislamischer Zeit herrschten noch unterschiedliche Ansichten darüber, ob hier mit dem Schmuck, den die Frau außerhalb dieses Kreises auf keinen Fall offen zeigen darf, auch ihr Haupthaar gemeint sei. Von einzelnen namentlich bekannten frühen Autoritäten sind Erklärungen dieser Koranstelle überliefert, die erkennen lassen, dass sie mit dem Schmuck, von dem hier die Rede ist, zunächst einmal nur am Körper getragene Schmuckstücke und dekorative Kosmetik wie etwa Körperbemalungen mit Henna assoziierten. Dennoch setzte sich unter islamischen Gelehrten die Einschätzung durch, dass das Haar der Frau zu ihrem Schmuck zu rechnen sei, der gegenüber Männern außerhalb des genannten Personenkreises nicht sichtbar sein darf.

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